Kontakt

Simone Müller

Mauschwitz 2

02708 Löbau

Tel.: 0174 2108429

Mail: monis.pferde@gmail.com

dogszentrum@gmail.com

Trainingsplatz

Bei den Hundefreunden Nieder-Neundorf

Zwischen Rothenburg und Nieder-Neundorf auf der Görlitzer Landstraße

 

 

Links:

Tierarzt Dr. Thomas Görlitz

 

Barhuf - Hufpfleger

 

Dogreha Dresden

 

Diabetikerwarnhunde- & Assistenzhundeausbildung

 

Der Hundekindergarten Zenthendorf

 

Faszination Trampeltier

 

Tierpark Zittau

 

Reiten in Jerchwitz bei Anke Hennig 

 

© Moni's Hundeschule & Pferdetraining

Moni's Hundeschule & Pferdetraining
Moni's Hundeschule & Pferdetraining

Training für Menschen, Hunde und Pferde aus dem Blickwinkel der Tiere

 Mobil für Sie unterwegs in Oberlausitz

*Bautzen * Görlitz * Weißwasser * Niesky * Löbau* Zittau

Ich lebe seit mehr als 25 Jahren mit Pferden, Hunden und Katzen zusammen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass es immer dasselbe ist: ich muss Grenzen setzen, Verständnis haben, es aus Sicht der Tiere sehen. So ist es möglich, dass alle entspannt sein können, die Tiere genauso wie ihre Besitzer, ohne laut zu werden und vor allem ohne Gewalt anzuwenden.

Pferde sind Fluchttiere, Hunde und Katzen sind Raubtiere und trotzdem ist es möglich, friedlich zusammen zu leben. Ein Hund kann lernen, was er jagen darf und was nicht. Das ist in der Natur nicht anders. Jedes Tier kann lernen, Grenzen zu akzeptieren. Das muss jedes Pferd in der Herde und jeder Hund im Rudel. Der Hund kann lernen die Katze nicht zu jagen, die Katze muss die Möglichkeit bekommen, den Hund kennen lernen zu dürfen. Das kann sie nur, wenn der Hund sie nicht jagt.

 

 

 Ein Pferd kann lernen, in Gegenwart eines Hundes sicher zu sein, auch wenn der ein Raubtier ist, da der Mensch vermitteln kann. Dazu muss er aber die Körpersprache vom Pferd, Hund oder Katze kennen. Er sollte die Grenzen setzen, dann wird er das Vertrauen seiner Tiere bekommen.

Finn lernt gerade, bei uns auf dem Grundstück keine Hühner oder Enten zu jagen. Wir leben ihm vor, dass wir sie versorgen und pflegen und so erkennt er, dass sie zum Rudel dazu gehören. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es  nicht immer nur darum geht zu bestrafen oder zu korrigieren, sondern darum zu vermitteln und es vorzuleben. Wenn ich aggressiv gegenüber Menschen bin, weil ich mich über sie ärgere, übernimmt das Finn sofort. Lernen durch Beobachten wird meiner Erfahrung nach viel zu wenig angewendet, obwohl es doch in der Natur auch von den Elterntieren so gemacht wird.

 

 

 Egal welches Tier es ist: Ich möchte ihnen dabei helfen, ein Problem aus Sicht der Tiere zu sehen und zu erkennen, wo die Lösung des Problems liegen kann. Es kann auch gut sein, dass wir verschiedene Lösungen ausprobieren müssen, weil eine vielleicht bei Ihrem Hund nicht funktioniert, aber es gibt viele Wege zum Erfolg zu kommen. Ich freue mich auf Sie und Ihr „Rudel“.
Egal ob Pferd, Hund oder Katze, ich gebe mein Bestes, dass es am Schluss allen gut geht, den Tieren wie den Besitzern.

 

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