Kontakt

Simone Müller

Mauschwitz 2

02708 Löbau

Tel.: 0174 2108429

Mail: monis.pferde@gmail.com

dogszentrum@gmail.com

Trainingsplatz

Bei den Hundefreunden Nieder-Neundorf

Zwischen Rothenburg und Nieder-Neundorf auf der Görlitzer Landstraße

 

 

Links:

Tierarzt Dr. Thomas Görlitz

 

Jan Nijboer

 

Mensch Hund Beziehung

 

Awego - Hufbeschlag

 

Diabetikerwarnhunde- & Assistenzhundeausbildung

 

Der Hundekindergarten Zenthendorf

 

Faszination Trampeltier

 

Tierpark Zittau

 

Reiten in Jerchwitz bei Anke Hennig 

 

Lausitzer Ausbildungszentrum

 

© Moni's Hundeschule & Pferdetraining

Moni's Hundeschule & Pferdetraining
Moni's Hundeschule & Pferdetraining

Themenvorträge

ca 3h inkl. Pause - 25€ pro Teilnehmer

 

 

Vortragsabend zu bestimmten Themen inkl. einer kleinen Pause mit einer umfangreichen PPT-Präsentation , Fotos und Videos. Hunde können nicht mitgebracht werden, da die Lokation nicht genügend Platz bietet.
Wenn der Themenabend in der Gaststätte stattfindet, bietet diese meist ein reichhaltiges Speisen und Getränkeangebot (Selbstzahler) und wir haben nichts dagegen, wenn während der Veranstaltung davon reichlich Gebrauch gemacht wird. Sie können Fragen stellen und Probleme ansprechen.

 

Zum Beispiel:

 

 

>Spaziergänge richtig gestalten

Wie kann ich einen Spaziergang, eine Wanderung mit meinem Hund richtig gestalten? Hunde gehen nicht spazieren, das ist in ihrem Repertoire nicht drin. Sie gehen im Rudel zum Bsp. zusammen jagen, checken das Territorium, sind auf der Suche nach einer Hündin, um sich zu paaren oder beschützen ihr Rudel vor Gefahren. Der Mensch möchte aber die Natur genießen, entspannt mit seinem Vierbeiner einfach nur unterwegs sein. Die Motivationen liegen völlig gegensätzlich. Es ist Ziel dieses Themenabendes mit Bildern und Videos, Ideen aufzuzeigen, wie man miteinander unterwegs sein kann und nicht jeder für sich. Ihre Fragen werden gern beantwortet.

 

 

>Missverständnisse zwischen Mensch & Hund

Es gibt immer wieder so viele Missverständnisse zwischen uns Menschen und unseren Vierbeinern. Viele Hundebesitzer denken immer noch, wenn mein Hund mit der Rute wedelt, freut er sich. Oder wenn er mich anspringt, wenn ich nach Hause komme, ist das pure Freude. Das muss nicht der Hintergrund sein. Hunde sind sehr komplex und leben im Rudel, meist mit uns Menschen. Sie reagieren auf unsere Körpersprache, und sie bewerten alles aus ihrer Sicht. Deshalb ist es auch so unglaublich wichtig, ihre Körpersprache zu kennen. Was kann es alles bedeuten, wenn mein Hund gähnt, sich das Maul leckt, blinzelt oder sich klein macht? Wie kommunizieren Hunde untereinander und was hat das für Auswirkungen auf unser Zusammenleben? All diese und weitere Fragen werden in diesem Themenabend besprochen. Mit Videos und Bildern werde ich die einzelnen Situationen erläutern und Ihre Fragen beantworten.

 

 

>Alltag mit meinem Hund

Auf was sollte ich wirklich achten im Alltag bei meinem Hund? Was für den einen Hund zutrifft, muss für einen anderen noch lange nicht zutreffen. Jeder Hund ist anders und jeder Mensch auch. Die Umstände im Alltag sind so unglaublich komplex. Bei meinen Vorträgen bekommen sie einen Eindruck davon, wie komplex der Hund und Ihre Beziehung untereinander wirklich sind. Wie der Hund uns bewertet und ein Gefühl entwickelt, was aus seiner Sicht seine Aufgaben im Rudel sind. Die meisten Hundebesitzer möchten ihrem Hund diese Aufgaben gar nicht geben. Sie tun dies unbewusst, nur weiß das weder der Besitzer noch der Hund.


 

>Jagdverhalten


Jeder Hund hat Jagdverhalten in seinen Genen. Schon im Welpenalter kann man beobachten, das die Kleinen hinter verschiedenen Objekten hinterher rennen. Egal ob einem Blatt, einer Fliege oder einem Ball. Mit der Pubertät reift auch das Jagdverhalten. Das erkennt man unter anderem daran, dass sich die Hunde beim Spazieren gehen  immer weiter von ihren Besitzern entfernen und jetzt auch Katzen, Rehe, Hasen oder andere Tiere interessant werden. Dann kann es passieren, dass unser Hund hinterher hetzt. Das ist für den Hund Adrenalin pur und wenn man nicht aufpasst, entwickelt sich unser Hund schnell zum selbstständigen Jäger. Auch Radfahrer, Jogger, kleine Kinder oder Autos können ein Jagdobjekt werden.
In der Natur - bei den Wölfen - lernen die Jungen die Strategien zum Jagen von ihren Eltern und den erwachsenen Rudelmitgliedern und sie lernen, was und wie gejagt wird.
Bei unseren Hunden sollten das die Besitzer übernehmen. Ja auch unsere Hunde sollten die Möglichkeit haben, zusammen mit uns jagen zu gehen. Der Futterbeutel kann Beuteersatz sein. Das macht für einen Hund auch Sinn, wenn er sich sein Futter erjagen darf!
Eine Fährte oder Schleppe kann gelegt werden, Reizangel RICHTIG angewendet kann eine tolle Sache sein für Besitzer und Hund. Und es gibt noch andere Möglichkeiten, seinem Hund das Jagen zu ermöglichen.
Je nach Rasse und Veranlagung gibt es verschiedene Möglichkeiten für uns, den Hund geistig und körperlich auszulasten, über das GEMEINSAME Jagen. Das ist BEZIEHUNGSARBEIT. Ich kenne Hunde, die möchten nicht mehr fressen, wenn sie sich das Futter nicht erjagen dürfen.
In meinen Kursen und Seminaren gebe ich gerne Anleitung für gemeinsames Jagen.
Natürlich ist das auch in Einzelterminen möglich.
Jeder Hund hat andere Interessen und was einem Spaß macht, muss dem anderen noch lange nicht gefallen. Manche Hunde brauchen auch einen Sinn zum Jagen gehen. Denen geht es dann nicht nur um Spaß.
Wenn ich meinem Hund das Jagen verbiete, ihn womöglich dafür bestrafe, kann es passieren, dass er Autoaggressionsverhalten zeigt. Das heißt er verletzt sich zum Beispiel selbst durch Pfoten wund lecken, sich wund knabbern oder seiner eigenen Rute hinterher zu jagen. Das KANN passieren…

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